Margret Schneider - psymeco
Heilpraktiker für Psychotherapie
in Nürnberg auf  jameda
Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V. (VFP) National Guild of Hypnotists zertifiziert nach Institut für klinische Hypnose Ausgebildeter Hypnotiseur Advanced Level

Phobien

Bei Phobien handelt es sich ebenfalls um Ängste, die der Betroffene Situationen, Dingen, Tieren, etc. zuordnen kann und die seinem Verständnis nach sowohl unsinnig als auch unerklärlich sind, was sie jedoch nicht weniger bedrohlich für ihn machen, da sie auch nicht von Betroffenen kontrolliert werden können.
Phobien können Betroffene schon ihr ganzes Leben begleiten oder sich allmählich ohne offensichtlichen Anlass entwickeln und auch aufgrund eines Zwischenfalls entstehen. Phobien können sich in ihrer Intensität verändern und auch in ihrer Art, d.h. zu einer Höhenangst kann eine Flugangst hinzukommen.
Hier nun einige Beispiele:

Tierphobien:
Die bekannteste Tierphobie ist die Spinnen-Phobie, auch die Angst vor Mäusen ist geläufig sowie die Hunde- und Pferdephobie, grundsätzlich kann jedes Tier eine Phobie auslösen.
Manche Betroffene geraden ist größte Panik beim Anblick eines Punktes mit je 4 Strichen seitlich, Andere bekommen erst Angst wenn die Spinne auf ihrer Hand sitzt.


Klaustrophobie – die Angst vor engen Räumen
Sicher kennt jeder das mulmige Gefühl mit an den Körper gepressten Armen, den Nase schon nach oben gestreckt bis der Kopf an den Nebenmann stößt in einer Menschenmenge zu stehen und dort eine gewisse Zeit verharren zu müssen, klaustrophobisch jedoch ist es, den leeren Fahrstuhl nicht betreten zu wollen, denn der Kasten macht schreckliche Angst. Auch die Straßenbahn oder die U-Bahn treiben, selbst wenn nur dünn belegt, Klaustrophobikern den kalten Angstschweiß auf die Stirn. Es ist der Kasten um sie herum der sie unruhig werden lässt.

Agoraphobie – die Angst vor weiten Räumen oder mehr...
diese Phobie wird auch Platzangst  genannt. Betroffene fürchten sich z. B. vor weiten Plätzen, Geschäften, öffentlichen Gebäuden, kurz vor fast allem, aus denen eine Flucht nicht sofort möglich wäre. Ihnen gelingt es manchmal nicht einmal mehr das Haus zu verlassen ….


 Sozialphobie – die Angst vor anderen Menschen
Jeder Ungeübte Redner fühlt sich unwohl ob all der auf ihn gerichteten Augen, Lampenfieber kann einen kurzatmig machen oder blitzschnell auf die Toilette verschwinden lassen.
Aber Sozialphobikern fühlen sich bei Kontakten mit anderen Menschen überfordert und ziehen sich immer mehr in sich zurück.
Oftmals leiden sie auch unter Erytrophobie, das ist die Angst zu erröten.
Die Sozialphobie kann entsetzlich einsam machen und in eine tiefe Depression münden.

und dann gibt es unter anderem noch die Höhenangst. Flugangst, Angst vor Spritzen und vor dem Zahnarzt, Angst vor Blut oder der Dunkelheit…
Es gibt leider kaum etwas, was nicht angstbesetzt sein kann.